EurA Solidario

Wer wir sind


Die EurA Solidario-Stiftung wurde 2001 von Gabriele Seitz und Karl Lingel gegründet. Die Stiftung steht in engem Zusammenhang mit der Firma EurA AG, da ein Teil der Gewinne des Unternehmens der Stiftung zugeführt werden.

 

EurA Solidario ist eine rechtskräftige Stiftung des Bürgerlichen Rechts mit Sitz in Ellwangen (Jagst). Der Vorstand besteht aus Gabriele Seitz und Karl Lingel. Stiftungsaufsichtsbehörde ist das Regierungspräsidium Stuttgart.


Was wir tun


Zweck der Stiftung ist die Förderung von Entwicklungshilfe. Es ist der Stiftung ein besonderes Anliegen, Menschen in armen Ländern - vor allem in Lateinamerika und Afrika - zu unterstützen. Diese Menschen haben nicht das Glück wie wir, auf der Sonnenseite der Erde - man kann auch sagen im Paradies der Erde - geborgen zu sein. Sowohl aus unserer christlichen Einstellung, als auch aus ethischer Überzeugung heraus sehen wir es als notwendig an, armen Menschen (die dazu oft ohne eigene Verschuldung, z.B. durch Kriege und Umweltkatastrophen in Not geraten sind) zu helfen.

 

Ohne einen gewissen Ausgleich zwischen Arm und Reich wird es auf Dauer keinen Frieden geben. Die Hilfe, die wir geben, erfolgt überwiegend durch finanzielle Unterstützung von genau definierten Projekten. Die Projekte werden meistens von uns persönlich bekannten Freunden und Projektbetreuern vor Ort umgesetzt.

 

Ziel unserer Unterstützung ist es, die Lebensverhältnisse der Menschen in Armut kurz-, aber auch langfristig zu verbessern.  Dabei spielt die christliche Ausbildung eine wichtige Rolle. Deshalb werden auch solche Projekte unterstützt.

Gemeinnützigkeit


Die Stiftung verfolgt ausschließlich mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. EurA Solidario ist selbstlos tätig. Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Stiftung fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Traueranzeige


Ein Fürsprecher und Helfer für Gerechtigkeit und Barmherzigkeit
Gott der Herr hat unseren guten Freund und Unterstützer
Pater Gerald Hanke
Redemptorist
zu sich gerufen.
Gerald Hanke war seit 2002 als Gründungsvorstand bei der EurA-SOLIDARIO-Förderstiftung tätig. In dieser Funktion hat er sich sehr engagiert einem seiner wichtigsten Anliegen widmen können: Die Armen, Schwachen, Kranken und Bedürftigen insbesondere in Brasilien tatkräftig zu unterstützen. Sein christlicher Glaube bestimmte als Lokomotive seinen unermüdlichen Einsatz. Auch in schwierigen Zeiten und gegen Widerstände lebte er aus innersten Überzeugung diese Solidarität.
Wir sind ihm für die vielen persönlichen Gespräche und seinen stets weisen Rat sehr dankbar. Schon heute vermissen wir ihn sehr.
In herzlicher Dankbarkeit und Verbundenheit
EurA AG und EurA-SOLIDARIO-Förderstiftung
Der Vorstand
Karl Lingel      Gabriele Seitz

Projekte


Unterstützung des Missionsvereins "Brasilienhilfe Neumarkt"

Im Nord-Osten Brasiliens gibt es in der mehrere Monate andauernden Trockenzeit kein Wasser. Es ist nicht möglich, Brunnen zu bohren, da das Wasser aus der Erde salzig ist. Der einzige natürliche Vorrat an Wasser für die Trockenzeit ist in Seen vorhanden. Diese trocknen jedoch mit der Zeit aus und das Wasser wird schlecht. Deshalb wurde, durch Missionsgelder unterstützt, ein Zisternenprojekt gestartet. Die Menschen bauen in Gemeinschaftsarbeit vor dem Haus eine Zisterne (aus Beton), während der Regenzeit wird diese mit Wasser - meist über eine Dachrinne - gefüllt und anschließend mit einem Betondeckel verschlossen. Wenn in der Trockenzeit das Wasser ausgeht, kann die Familie diesen Vorrat heranziehen und kommt somit über die Runden. Die Missionsgelder unterstützen de Kauf des Materials, die Arbeit erledigen die Menschen dort unentgeltlich in Gemeinschaft.

 

Direkthilfe:

Missionsverein Brasilien Neumarkt / Oberpfalz

Comboni-Missionare in Afrika

Die Zeitungen berichten nur sehr wenig über die schlimme Hungerkatastrophe im Süd-Sudan, in Äthiopien und Malawi, obwohl die Situation dort dramatisch ist. Millionen hungernder Menschen und die vielen täglich sterbenden Kinder dürfen uns nicht egal sein!

Die Ursachen für dieses Leiden sind vielfältig:

  • Im Süd-Sudan spielen Bürgerkriege und Anarchie eine große Rolle
  • In Malawi und Äthiopien hat es seit vielen Jahren nicht mehr geregnet. Dies ist auf den Klimawandel zurückzuführen, der hauptsächlich durch den CO2-Ausstoß der großen Industrienationen verursacht wird
  • Viele afrikanische Länder sind wirtschaftlich benachteiligt, weil alle mächtigen Handelsnationen wertvolle Güter und Rohstoffe billig dort einkaufen und oft nicht fair bezahlen.

Wie können wir helfen?

Zum einen ist es notwendig, die Menschen vor dem Hungertod zu bewahren und zum anderen muss den Menschen die Möglichkeit gegeben werden, sich selber eine Zukunft in ihrer Heimat aufzubauen. Die EurA-Solidario-Stiftung unterstützt deshalb die Projekte der katholischen Comboni-Missionare, die vor Ort gezielt den Hungernden Nahrung und Medikamente bringen und wieder mit dem Aufbau durch Ausbildung helfen wollen.

 

Wenn auch Sie helfen wollen, haben Sie die Möglichkeit, dies durch eine Geldspende an die Comboni-Missionare zu tun. Die gespendeten Gelder kommen Eins zu Eins in der Krisenregion an.

Konto-Inhaber: Comboni-Missionare KöR, 73479 Ellwangen

IBAN: DE66 6145 0050 0110 6170 15

 

Sie erhalten jeweils eine Spendenbescheinigung, damit Sie den Betrag steuerlich geltend machen können.

 

Kontakt


Anschrift

EurA Solidario Stiftung

Max-Eyth-Straße 2

73479 Ellwangen

Deutschland


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